Gut versorgt mit Solarstrom vom eigenen Dach

Familie Butterweck-Werner setzt auf Solarstrom. Ihre Solaranlage, die sie nach und nach um ein Energiemanagement-System und einen Speicher erweitert haben, sorgt dafür, dass sie fast keinen Strom aus dem Netz mehr kaufen müssen.

Bei der Planung ihres Neubaus im Jahr 2009 war für Familie Butterweck-Werner in Kassel klar: wir brauchen eine Solaranlage. Denn nachhaltig leben und die Umwelt und das Klima so wenig wie möglich zu belasten, ist für die Butterweck-Werners eine Lebenseinstellung, die sie auch ihrem Sohn mitgeben wollen. Das Ziel der dreiköpfigen Familie: Möglichst viel des selbst erzeugten Solarstroms direkt zu Hause nutzen und kräftig Energiekosten einsparen.

Strom vom Dach für Waschmaschine, Geschirrspüler & Co.

Im neuen Haus stellen sie die Stromversorgung auf grün und selbstgemacht um. Rund 11.033 kWh Solarstrom erzeugt die 13,455 kWp PV-Anlage jährlich und versorgt Waschmaschine und Geschirrspüler mit Strom vom eigenen Dach. Auch für die Bereitstellung von Warmwasser und Heizenergie kommt eigener grüner Strom zum Einsatz.

Strom vom Dach für Waschmaschine, Geschirrspüler & Co.

Speicher und E-Auto machen das nachhaltige Leben (fast) perfekt

Seit ein paar Jahren gehört auch ein Speicher zum Energie System im Hause Butterweck-Werner. Denn, dass der Solarstrom nicht mehr genutzt werden konnte, nachdem die Sonne untergegangen war, störte die klimabewusste Familie. Als die Zeit reif für Speicher war, handelten sie sofort und erweiterten ihr Solarsystem um eine passende Batterie. Jetzt läuft die Waschmaschine auch abends mit zuvor gespeichertem Solarstrom.

Und seit kurzem tankt die Familie sogar Sonne. Ein Elektroauto macht ihre persönliche Unabhängigkeitserklärung rund: Ihr Verbrauch an fossilen Kraftstoffen ist mittlerweile so niedrig, dass sie es selbst kaum glauben können. Der Haushalt versorgt sich zu 90 Prozent autark. Allein mit der Kraft der Sonne.

Das selbstlernende Energiemanagement, mit dem Sunny Home Manager 2.0 als intelligentem Kopf, steuert die angeschlossenen Geräte ebenso wie den Ladevorgang des E-Autos. Unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Energie, orientiert am Verbrauchsverhalten der Hausbewohner und entsprechend den Wünschen der Nutzer. Immer mit der Maßgabe, dass die maximale Menge an Solarstroms genutzt wird. Schöner Nebeneffekt des Speichersystems: Auch wenn der Strom mal ausfällt, gehen im Haushalt Butterweck-Werner nicht die Lichter aus.

„Wir nutzen Solarenergie für Strom, Warmwasser, Heizung und Elektromobilität. Das macht uns unabhängig von fossilen Kraftstoffen und steigenden Kosten. So gestalten wir die Energiewende aktiv mit.“

Familie Butterweck-Werner

Weil die Butterweck-Werners echte Solarstrom-Fans sind, haben sie ihre Solaranlage natürlich gerne im Blick. Das geht das überall – zu Hause, unterwegs und, wenn sie wollen, sogar im Urlaub. Möglich macht das die mobile Ansicht der Anlagendaten im Monitoringtool Sunny Portal auf dem Handy oder dem Tablet. Dort haben sie die wichtigsten Anlagendaten immer im Blick und sehen live, wieviel Energie gerade produziert wird und was damit passiert. Dabei ist Ihnen der Eigenverbrauch natürlich besonders wichtig und auch die Menge CO2, die sie der Umwelt mi ihrem Solarsystem ersparen, ist eine wichtige Kennzahl für die Familie.

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