SMA Data Manager M powered by ennexOS

Get the most out of energy

In Kombination mit dem neuen Sunny Portal powered by ennexOS optimiert der Data Manager M Kommunikation, Überwachung und Steuerung von Solaranlagen mit bis zu 50 SMA Geräten. Basierend auf der neuen IoT-Plattform für Energiemanagement ennexOS von SMA löst der Data Manager M den SMA Cluster Controller S nicht nur ab, sondern ist auf Grund der Erweiterbarkeit schon heute für die neuen Geschäftsmodelle auf dem zukünftigen Energiemarkt gerüstet. Er eignet sich u.a. perfekt als professionelle Systemschnittstelle für Energieversorger, Direktvermarkter, Servicetechniker und Anlagenbetreiber.

Besonders beeindruckt die innovative und effiziente Benutzeroberfläche – einheitlich für den Data Manager M und das neue Sunny Portal powered by ennexOS. Intuitive Assistenzfunktionen für den Data Manager M, die Wechselrichter und Sunny Portal powered by ennexOS reduzieren die Zeit für Inbetriebnahme und Parametrierung deutlich.

Der Basisumfang an Funktionen und Schnittstellen des neuen Data Manager M ist auf die zugehörigen Funktionen in Sunny Portal powered by ennexOS abgestimmt und passt sich Schritt für Schritt zukünftigen Anforderungen an. Durch das modulare Design und die konsequente Unterstützung von Industriestandards, z.B. Modbus/TCP, können die Anlagen um weitere Komponenten, z.B. I/O-Systeme oder Energiezähler – von SMA oder von anderen Anbietern – erweitert werden.

Alle Vorteile auf einen Blick

Einfach und schnell

  • Schnelle und intuitive Inbetriebnahme aller lokalen Komponenten und des Sunny Portal
  • Einfache Integration von I/O-Systemen und Energiezählern


Zuverlässig und Bequem

  • Nationale und internationale Anforderungen zur Netzintegration werden erfüllt
  • Detaillierte Analyse, Alarmierung und Reports
  • Bequeme und sichere Remote-Überwachung und -Parametrierung aller angeschlossenen Komponenten


Zukunftssicher und flexibel

  • Flexibel erweiterbar entsprechend neuen Anforderungen und sich ändernden Kundenbedürfnissen
  • Zugang zum sich schnell ändernden Energiemarkt der Zukunft auf Basis von ennexOS
  • Sunny Portal powered by ennexOS mit noch mehr Funktionen für die neue Energiewelt

Monitoring & Control powered by ennexOS


SMA ennexOS Data Manager Sunny Portal Bundle

Data Manager M und das neue Sunny Portal powered by ennexOS sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das erleichtert und vereinfacht Monitoring, Analyse und Parametrierung sowie die Verwaltung von Solaranlagen und spart Zeit und Kosten.

  • Einheitliche Benutzeroberfläche
  • Nahtlose Remote Parametrierung
  • Einfacher Überblick über das gesamte Portfolio
  • Schnelle und direkte Online-Identifikation und Behebung von Fehlern
  • Leichte Strukturierung von Solaranlagen nach individuellen Bedürfnissen

Ob Gesamtportfolio, Anlagengruppen, Anlagen, Teilanlagen oder Einzelgeräte – auf jeder Ebene finden Sie auf den Dashboards übersichtlich strukturiert die für die jeweilige Benutzerrolle wichtigen Informationen.

Standardseiten für Monitoring, Analyse und Parametrierung erlauben ein effizientes Arbeiten und sparen Zeit bei der Verwaltung Ihrer Anlagen.

Hier erfahren Sie alles über Monitoring & Control im neuen Sunny Portal powered by ennexOS

I/O Systeme von MOXA und Wago


Die bei SMA erhältlichen vorkonfigurierten I/O-Systeme von MOXA und Wago sind perfekt abgestimmt auf die neue IoT-Energiemenagement-Plattform ennexOS und lassen sich einfach integrieren. Auch bei sich ändernden Kundenanforderungen beispielsweise durch normative oder gesetzliche Anpassung kann das System dank der hohen Flexibilität jederzeit mitwachsen.

IO System MOXA Wago

Gerätebasisinfos & Systemdiagramm


DATA MANAGER M - Gerätebasisinfos & Systemdiagramm

ennexOS ist die neue IoT-Plattform für Energiemanagement von SMA.

Update August 2018

Neue Funktionen

  1. Grid Management – Blindleistungsregelung
    Spannungsabhängige Blindleistungsregelung (Q(U)). Die Einstellung erfolgt über den Assistenten.
  2. Integrierte Direktvermarktung
    SMA SPOT integriert in Sunny Design, Data Manager M und Sunny Portal powered by ennexOS
  3. Monitoring von Systemen mit Batterien
    Bislang konnten auf Geräteebene die Ladezustände (SoC) von Batterien detailliert angezeigt werden. Das ist nun auf Anlagenebene aggregiert auch für mehrere Batterien möglich. Neben Sunny Island Multicluster werden auch gemischte Systeme unterstützt.
  4. FTP Push
    Senden von Anlagendaten einmal am Tag per FTP Push. Das Format ist identisch zum SMA Cluster Controller, Konfiguration im Data Manager oder remote im Sunny Portal.


Neue Funktionen zur Anlagen- und Geräteverwaltung

  1. Noch mehr Flexibilität bei der Einbindung externer Zähler:
    SMA bietet als Zubehör I/O Systeme von Moxa und Wago an. Erweiterung um im System vorbelegte Zähler: Elkor WattsOn Mark II sowie Integration beliebiger Zähler über Modbus TCP durch frei konfigurierbare Modbus Profile. SMA Energy Meter und Janitza Power Analyser UMG 604 seit Start von ennexOS verfügbar.
  2. Geräte löschen im EDMM
    Unter Konfiguration > Geräteverwaltung können Geräte jetzt auf dem Data Manager gelöscht werden. Geräte werden im Portal daraufhin deaktiviert und nicht mehr in Listen und Visualisierungen angezeigt. Die Daten deaktivierter Geräten lassen sich im Sunny Portal powered by ennexOS auf der Seite Analyse Pro weiterhin anschauen.
  3. Datenmigration von Cluster Controller Anlagen
    Beim Tausch eines SMA Cluster Controller gegen einen Data Manager können im Anlagen Setup Assistenten vom Portal die Energie- und Leistungsdaten der Geräte sowie der Gesamtanlage aus Sunny Portal übernommen werden.
    Die Datenübernahme aus Anlagen mit anderen SMA Loggern (bspw. Sunny WebBox oder Sunny Home Manager) unterstützen künftige Releases.


Modular erweiterbar - weitere Funktionen seit August 2018:

Release
Januar 2018
Release
Mai 2018
Release
August 2018
Release
Q4 2018
Release
Q1 2019
Kommentar
Allgemein
Anzahl unterstützter Geräte 25 50
Anzahl geloggter Datenpunkten pro unterlagertem Gerät (max) 30 Datenpunkte variieren je nach angebundenem Gerät
Lokaler Admin-Account und Zugriff mit Sunny Portal-Account x
Schnittstellen
RS485 - x Für Zähler und Sensoren
Digitaler Eingang x
Kommunikation
Wechselrichter-Feldbus Fast Ethernet (Speedwire)
100 Mbit/s
Netzwerk (LAN) Fast Ethernet
100 Mbit/s
WLAN - x WPA2, peer-2-peer Verbindung für Inbetriebnahme- & Servicezwecke
Livedaten im Sunny Portal powered by ennexOS - x
Kommunikationsprotokolle
SMA Data 2+ - Speedwire x
SMA Data 1 - RS485 (via SMA Com Gateway) x SMA Data 1 Unterstützung durch den Data Manager in 2019
SMA Energy Meter-Protokoll x
DHCP Server für Feldbus - x Trennung des SMA Anlagennetz vom LAN
EEBus-Client - x
Integrierter Webserver x
Modbus-Server SMA Profil (Anlagenebene) x Modbus-Profil auf Unit ID 1 und 2 kompatibel zu CLCON
Modbus-Server SMA Profil (Geräteebene) - x Untergeräte können direkt abgefragt werden (keine getrennten Netze)
Modbus-Server Sunspec-Unterstützung - x
FTP-Push-Client - x
(einmal pro Tag)
x
(15 min Intervalle)
XML-Export identisch zum CLCON-Format
Modbus/RTU für Sensoren und Zähler via RS485 - x
Parametrierung
Remote-Geräte-Konfiguration (SMA Komponenten) x Über Sunny Portal powered by ennexOS
Assistent für anlagenweite Parametrierung; Parametervergleich (lokal und remote) - x Über Data Manager M und Sunny Portal powered by ennexOS
Parametrierung via Modbus (SMA Komponenten) - x
Updates
Update über Update-Portal und USB (Data Manager M) x
Update über Update-Portal und USB (SMA Komponenten) - x SMA Wechselrichter (bspw. CORE1) beziehen Updates direkt aus dem Update Portal
Energiemonitoring
Unterstützung mehrerer Zähler x
Unterstützung beliebiger Modbus/TCP-Zähler - x Registrierung mit individuellen Modbus/TCP Registern
Darstellung von Systemen mit Batterien x x Aggregierte Ansichten mit dem August-Release
Darstellung von Dieselgeneratoren - x
Energiemanagement
Modbus-Schnittstelle zur Direktvermarktung x mit externem VPN-Router
Integrierte Direktvermarktung (SMA SPOT) - x
Lastspitzenkappung mit SMA STPS60 - x In Verbindung mit Inverter Manager
Einfache Regelung für Eigenverbrauchserhöhung mit Batteriesystemen (STPS60) - x In Verbindung mit Inverter Manager
Einfache Regelung für die Optimierung von Batteriesystem mit Time-of-use-Stromtarif - x
EEBus - HVAC-Support - x
EEBus - E-Mobilität-Support - x
Netzsystemdienstleistungen
Assistentengeführte Einstellung der Netzsystemdienstleistungen x
Schnellstopp über digitalen Eingang x 5 Digitale Eingänge im EDMM integriert - einer reserviert für Schnellstopp
Wirkleistungsvorgabe über digitale Signale x 5 Digitale Eingänge im EDMM integriert - 4 für Wirkleistungsbegrenzung
Wirk- und Blindleistungsvorgaben über Modbus/TCP x Über SMA Modbus Profile
Anbindung des Zähler Janitza UMG 604 x
Anbindung des Zähler SMA Energy Meter x
Anbindung des Zähler Elkor WattsOn Mark II - x
Wirk- und Blindleistungsvorgaben via IEC 61850 - x Zusammen mit Wago PFC200 (IEC61850<->Modbus)
Wirk- und Blindleistungsvorgaben via IEC 60870-5-104 - x Zusammen mit Wago PFC200 (IEC60870<->Modbus)
Wirk- und Blindleistungsvorgaben via digitale oder analoge Signale (8xDI, 3xDO, 2xAI, 2xAO) - x Zusammen mit MOXA ioLogik E1242 or WAGO 750
Wirkleistungsregelung (inclusive Nulleinspeisung) x Mit SMA Energy Meter or Janitza UMG 604 (ab August mit beliebigen Modbus/ TCP Zählern)
Einstellbare Fallback-Verhalten für fehlende Sollwerte/Messwerte x
Einstellbare Anstiegsrate der Wirkleistung Identische Rampen (Auf & Ab) Unterschiedliche Rampen
Spannungsabhängige Wirkleistungsregelung - x
Frequenzabhängige Wirkleistungsregelung - x
Betrieb mit konstanten cos phi Konfiguration in jedem Wechslerichter Zentrale Parametrierung über Assistenten
Spannungsabhängige Blindleistungsregelung (Q(U)) - x
Wirkleistungsabhängige Blindleistungsregelung (Q(P)) - x
Wirkleistungsabhängige Regelung des cos Phi (CosPhi(P)) - x
Blindleistungsregelung - x
Individuelle Modbus-Zählerregistrierung mit benutzerdefinierten Modbus/ TCP-Registern - x

In den Einstellungen des Routers prüfen, ob DHCP aktiviert ist. Falls kein DHCP aktiviert werden kann, muss für den Data Manager eine statische IP-Adresse vergeben werden.

Dazu eine Direktverbindung via WLAN zum Data Manager aufbauen und die Inbetriebnahme durchführen (siehe Anleitung des Produkts). Dabei für den Data Manager eine korrekte statische IP-Adresse vergeben (fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator).

oder

Den Data Manager an einen DHCP-fähigen Router außerhalb der Anlage anschließen und die Inbetriebnahme durchführen. Dabei für den Data Manager eine korrekte statische IP-Adresse vergeben (fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator).

Anschließend den Data Manager mit dem Router in der Anlage verbinden. Der Data Manager ist nun über die statische IP-Adresse erreichbar. Den Schritten des Installationsassistenten folgen und die Einstellungen entsprechend für Ihre Anlage vornehmen.

Abhängig vom Webbrowser kann es vorkommen, dass die Eingabe als Sucheingabe interpretiert wird. Geben Sie in die Adresszeile des Webbrowsers vor die Zugangsadresse des Data Managers "https://" ein.

Um das selbst signierte Zertifikat des Data Managers im Webbrowser zu hinterlegen, muss es initial im Webbrowser als vertrauenswürdig akzeptiert werden. Nachdem der Data Manager auf Werkseinstellung zurückgesetzt wurde, wird dieses Zertifikat vom Webbrowser als veraltet oder ungültig erkannt. Löschen Sie das alte Zertifikat in den Sicherheitseinstellungen Ihres Webbrowsers. Verbinden Sie sich erneut mit dem Data Manager und akzeptieren Sie das neu angebotene Zertifikat.

Möglicherweise kann die IP-Adresse des I/O-Systems nicht ermittelt werden. In den Einstellungen des Routers prüfen, ob DHCP aktiviert ist und gegebenenfalls DHCP aktivieren. Sicherstellen, dass das I/O-System auf DHCP eingestellt ist. Dafür müssen alle DIP-Schalter am I/O-System auf ON stehen (siehe Anleitung des Herstellers).

Um das I/O-System mit dem Data Manager zu verwenden, muss das I/O-System mit seiner IP-Adresse im Data Manager bekannt gegeben werden. Um die IP-Adresse des I/O-Systems zu ermitteln, wie folgt vorgehen:

1. Auf einem geeigneten Endgerät den Kommandozeileninterpreter öffnen und den Befehl "arp -a" eingeben.

  • Eine Liste aller Schnittstellen mit IP-Adresse, physischer Adresse und Typ wird ausgegeben.

2. Anhand der physischen Adresse die zugehörige IP-Adresse ablesen.

  • I/O-Systeme von WAGO verwenden physische Adressen im Bereich 00-30-de.
  • I/O-Systeme von Moxa verwenden physische Adressen im Bereich 00-90-E8.

 

Möglicherweise hat sich durch einen längeren Zeitraum ohne Spannungsversorgung der Pufferkondensator der Echtzeituhr des Data Managers entladen. Sicherstellen, dass der Data Manager Zugriff zu einem Zeitserver im Internet hat, um eine aktuelle Uhrzeit zu erhalten.

Nein. Vergeben Sie den Benutzernamen und das Passwort und brechen Sie anschließend den Installationsassistenten ab. Die ursprünglichen Anlagendaten sind noch vorhanden und werden automatisch übernommen.

Dies ist nicht möglich. Allerdings können Teilanlagen im Sunny Portal powered by ennexOS angelegt und visualisiert werden.

Ja. Um die Datenrate des SMA Energy Meters anzupassen, müssen Sie sich mit der Benutzergruppe Installateur auf der Benutzeroberfläche des SMA Energy Meters anmelden (siehe Anleitung des SMA Energy Meters). Die Fernkonfiguration des SMA Energy Meters ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Einige wenige RS485-Geräte werden aktuell vom Data Manager noch nicht unterstützt:

  • SolTrk (Steuerung für PV-Nachführsysteme)
  • Windy Boy (Windenergie-Wechselrichter)
  • Hydro Boy (Brennstoffzellen-Wechselrichter)
  • Sunny SensorBox
  • Schoolmeterbox

Dies ist im Sunny Portal powered by ennexOS möglich. Dort können Teilanlagen und Anlagengruppen angelegt und visualisiert werden.

Sowohl der SMA Cluster Controller als auch der Data Manager sind Datenlogger. Ein Parallelbetrieb beider Produkte ist nicht sinnvoll.

Möglicherweise ist die Schriftenglättung (ClearType) deaktiviert. Aktivieren Sie die Schriftenglättung in Ihrem Webbrowser.

Möglicherweise wurden aufgrund eines Spannungsabfalls einige Modbus-Geräte neu gestartet. Dabei haben die Modbus-Geräte vom DHCP-Router neue, veränderte IP-Adressen erhalten. Dies kann geschehen, wenn im DHCP-Router keine MAC-Adressbindung eingestellt wurde. Dadurch erhalten die Modbus-Geräte nicht zwingend die gleiche IP-Adresse.

Stellen Sie in Ihrem DHCP-Router die MAC-Adressbindung ein oder verlängern Sie die Lease-Time.

Wurde die IP-Adresse eines Modbus-Geräts verändert, muss diese im Installationsassistenten des Data Managers eingetragen werden.

Vergeben Sie für Modbus-Geräte nach Möglichkeit immer feste IP-Adressen.

Sicherstellen, dass das I/O-System auf DHCP oder eine gültige IP-Adresse eingestellt ist (siehe Anleitung des Herstellers).

Das I/O-System muss wie folgt konfiguriert sein (von links nach rechts):

  • 750-352: Feldbuskoppler/-controller
  • 750-602: Potenzialeinspeisung (24 V)
  • 750-1414: 8 Digitale Eingänge (24 V)
  • 750-1515: 8 Digitale Ausgänge (24 V)
  • 750-464: 2/4 Widerstandseingänge (2 x Pt100)
  • 750-455: 4 Analoge Eingänge (4 bis 20 mA)
  • 750-559: 4 Analoge Ausgänge (0 bis 10 V)
  • 750-600: Endklemme

Das WAGO-I/O-SYSTEM 750 ist für den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2, 3 oder 4 Leitern geeignet. SMA unterstützt allerdings lediglich den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2 Leitern, da die entsprechende Busklemme 750-464 auf 2-Kanalmesstechnik voreingestellt ist (siehe Fig. 1). Nicht genutzte Eingänge müssen kurzgeschlossen werden (siehe Fig. 2).

Für kurzgeschlossenen Messkanäle wird in der Benutzeroberfläche des Data Managers der Wert -200 °C angezeigt. Bei defekten Sensoren oder einem Kabelbruch werden keine Werte angezeigt.

Sicherstellen, dass bei beiden I/O-Systeme DHCP oder eine gültige IP-Adresse eingestellt ist. Sicherstellen, dass beim ioLogik E1242 der Modus der analogen Eingänge angepasst ist (siehe Anleitung des Herstellers).

IP-Adresse:

Die IP-Adressen der I/O-Systeme von Moxa können über die Benutzeroberfläche oder über das Programm ioSearch von Moxa eingestellt werden.

Analoge Eingänge ioLogik E1242:

Die analogen Eingänge des ioLogik E1242 von Moxa sind auf 0 V bis 10 V voreingestellt.

Um die analogen Eingänge des ioLogik E1242 mit dem Data Manager verwenden zu können, müssen die analogen Eingänge des ioLogik E1242 auf 4 mA bis 20 mA eingestellt sein (siehe Anleitung des Herstellers).

Das ioLogik E1260 von Moxa ist für den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2 oder 3 Leitern geeignet.

Anschluss 3 Leiter:

 

Beim Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 3 Leitern sind vor allem bei großen Leitungslängen die Messungen genauer.

Anschluss 2 Leiter:

Beim Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2 Leitern empfiehlt SMA, ein 3-adriges geschirmtes Kabel am ioLogik E1260 von Moxa anzuschließen. Den dritten Leiter führen Sie nah an den Pt100-Temperatursensoren heran und verbinden ihn dort mit einem der beiden Pt100-Anschlüsse. Den Schirm des Kabels schließen Sie einseitig am Schutzleiter am ioLogik E1260 von Moxa an. Das ioLogik E1260 von Moxa selbst hat keinen Anschluss für einen Schutzleiter. Daher sollte der Schutzleiter des Schaltverteilers verwendet werden (die Hutschiene oder das Gehäuse des Schaltschranks sollte über einen Schutzleiter verfügen).

Bei ungenauen Messwerten, können die Eingänge des ioLogik E1260 von Moxa einzeln über die Benutzeroberfläche kalibriert werden (siehe Anleitung des Herstellers).

Sie können das Netzteil der Sunny WebBox, des SMA Cluster Controllers, des SMA Com Gateways oder des SMA Inverter Managers verwenden. Sie können außerdem alle Netzteile verwenden, die der Spezifikation im Datenblatt und der Anleitung des Data Managers entsprechen.

Nein. Um neue Geräte erfassen zu können, müssen Sie den Installationsassistenten des Data Managers starten. Im Installationsassistenten können auch Geräte mit unterschiedlichen Passwörtern erfasst werden.

Nein. Aktuell werden nur die Daten des Masters übermittelt. Für das Release 2018 ist geplant, auch die Daten der Slaves übermitteln zu können.

Aus technischen Gründen werden nur eigene Zertifikate verwendet. Zertifikate, die von einem Intercepting Proxy-Server ausgetauscht werden könnten, können nicht verifiziert werden. Um Ausnahmen für die Firewall einzustellen, wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator.

Um 0%-Einspeisung einzustellen, muss sich in der Anlage ein geeigneter Zähler am Netzanschlusspunkt befinden. In der Benutzeroberfläche des Data Managers folgende Einstellungen vornehmen:

 1. Im Menü Konfiguration den Menüpunkt Netzsystemdienstleistung wählen.

 2. Wirkleistung wählen

  • Der Installationsassistent öffnet sich.

 3. Jeden Schritt mit [Weiter] bestätigen.

 4. Die Betriebsart Regelung wählen.

 5. Die Signalquelle Manuelle Steuerung wählen.

 6. Im Feld Wirkleistungsvorgabe den Wert 0 eingeben.

 7. Im Feld Zeitintervall den Wert 1 eingeben

 8. Im Feld Wirkleistungsgradient den Wert 100 eingeben.

 9. Im Feld Gesamtanlagenleistung den gewünschten Wert eingeben.

10. [Speichern] wählen.

Weitere Einstellungen sind nicht notwendig. Auf dem Dashboard der Anlage finden Sie nun ein neues Widget zur Wirkleistungsbegrenzung.

 

Sie können Temperatur-, Einstrahlungs- und Windsensoren an einem geeigneten I/O-System anschließen. Die gemessenen Daten werden in Echtzeit als Listenansicht im Data Manager angezeigt. Darüber hinaus können die Daten verzögert in Kurvenform im Sunny Portal powered by ennexOS angezeigt werden.

Die Linearisierung der Daten der Temperatursensoren erfolgt im I/O-System. Bei Einstrahlungs- und Windsensoren hingegen muss der Sensor selbst für eine Linearisierung der Daten ausgelegt sein.

Die folgende Tabelle zeigt die Anschlussmöglichkeiten der Sensoren an den I/O-System:

Sensor Konfiguration Schnittstelle WAGO-I/O-SYSTEM 750 Moxa
ioLogik E1242
Moxa
ioLogik E1260
Temperatur Umgebungstemperatur in °C
Modultemperatur in °C
Pt100
Pt100
1 Sensor (2 Leiter)
1 Sensor (2 Leiter)
-
-
1 Sensor (2 oder 3 Leiter)
1 Sensor (2 oder 3 Leiter)
Einstrahlung Einstrahlung in W/m² 4 mA bis 20 mA 1 Sensor 1 Sensor -
Wind Windgeschwindigkeit in m/s 4 mA bis 20 mA 1 Sensor 1 Sensor -

Sie können geeignete Energiezähler über das lokale Netzwerk mit dem Data Manager verbinden. Darüber hinaus können alle Energiezähler verbunden werden, die über eine Modbus TCP-Schnittstelle verfügen. Die gemessenen Daten werden in Echtzeit als Listenansicht im Data Manager angezeigt. Darüber hinaus können die Daten verzögert in Kurvenform im Sunny Portal powered by ennexOS angezeigt werden.

Die folgende Tabelle zeigt die Anschlussmöglichkeiten der Energiezähler:

Energiezähler Konfiguration Schnittstelle SMA Energy Meter Janitza
Power Analyser UMG 604-PRO
Elkor
WattsOn-Mark II Precision Energy Meter
Einspeise- und Bezugszähler Leistungseingang in W Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Leistungseingang in W Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Spannung in V Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Strom in A Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Einspeisezähler in Wh Ethernet Speedwire * Modbus TCP * Modbus TCP *
Bezugszähler in Wh Ethernet Speedwire * Modbus TCP * Modbus TCP *

* Zählerwerte maximal seit dem Tag der Inbetriebnahme

Um neue Geräte dem Data Manager hinzuzufügen, müssen die Geräte in Betrieb sein und sich im lokalen Netzwerk befinden. In der Benutzeroberfläche des Data Managers folgende Einstellungen vornehmen:

  1. Im Menü Konfiguration den Menüpunkt Geräteregistrierung wählen.
  2. Beim Eintrag Modbus-Geräte den Menüpunkt Konfiguration wählen.
  3. Die Schaltfläche Plus wählen und die Gerätedaten eingeben.
  4. Im Menü Konfiguration den Menüpunkt Zählerkonfiguration wählen.
  5. Das neue Gerät als Einspeise- und Bezugszähler wählen.
  6. [Speichern] wählen.

  1. Anlage im Sunny Portal powered by ennexOS auswählen.
  2. Im Menü Analyse den Menüpunkt Analyse Pro wählen.
  3. Gewünschte Datenpunkte und Zeitbereiche wählen.
  4. Die Schaltfläche Details wählen.
  5. Die Schaltfläche Download wählen.
  6. Speicherort wählen und bestätigen.
    • Die Daten werden als CSV-Datei heruntergeladen

Dazu müssen in der Anlage mehrere Data Manager M installiert sein. Der Data Manager M unterstützt bis zu 50 Geräte.

Um beispielsweise 70 Geräte verwalten zu können, müssen 2 Data Manager M in der Anlage installiert werden. Achten Sie auf eine eindeutige Benennung der Geräte. Dies kann hilfreich sein, um die Geräte später besser zuordnen zu können. Bei der Inbetriebnahme des ersten Data Manager M müssen 50 der insgesamt 70 erfassten Geräte ausgewählt werden. Bei der Inbetriebnahme des zweiten Data Manager M müssen die restlichen 20 Geräte ausgewählt werden.

Um alle 70 Geräte in einer Anlage zu verwalten, können die Geräte zu einer Anlagengruppe im Sunny Portal powered by ennexOS zusammengefasst werden.

I/O Systeme from MOXA and Wago

I/O Systeme von MOXA und Wago


Kompaktes System MOXA E1200 Serie für preissensitive Anwendungen

  • MOXA ioLogik E1242 (4 analoge Eingänge , 4 digitale Eingänge, 4 digitale oder analoge Ausgänge)
  • MOXA ioLogik E1260 (6 Temperatur-Eingänge)


Modulares WAGO-I/O-System 750 Serie für mehr Flexibilität

  • Wago 750 (8 digitale Eingänge, 8 digitale Ausgänge, 4 analoge Eingänge, 4 analoge Ausgänge, 4 Temperatur-Eingänge)


Es werden kontinuierlich weitere Geräte und Protokolle über Modbus/TCP eingebunden (Beispielsweise: Janitza Power Analyser UMG 604)

eMANUAL: SMA DATA MANAGER M - EDMM-10

NEU: Die Betriebsanleitung ist jetzt auch verfügbar als
eMANUAL