SMA Data Manager M - Sunny Portal powered by ennexOS

Ein System. Zahlreiche Möglichkeiten. Für individuelle Anforderungen.

In Kombination mit dem Sunny Portal powered by ennexOS übernimmt der Data Manager M die Überwachung, Steuerung sowie die netzkonforme Leistungsregelung in dezentralen Solaranlagen. Dank flexibler Erweiterungsmöglichkeiten ist der Data Manager M schon heute für die Geschäftsmodelle auf dem Energiemarkt der Zukunft gerüstet. Ob als kostengünstige Variante Lite für kleinere Anlagen mit bis zu fünf Geräten und 30 kVA oder erweiterte Lösung für bis zu 50 Geräten und 2,5 MVA - der Data Manager ist die professionelle Systemschnittstelle für Energieversorger, Direktvermarkter, Servicetechniker und Anlagenbetreiber.

Abgestimmte Benutzeroberflächen und intuitive Assistenzfunktionen vereinfachen die Bedienung, Parametrierung und Inbetriebnahme. Beide Varianten sind modular um viele weitere Funktionen und Schnittstellen erweiterbar.

Alle Vorteile auf einen Blick

Einfach und schnell

  • Einfache Integration von Geräten
  • Zentrale Inbetriebnahme aller eingebundenen Komponenten


Zukunftssicher und flexibel

  • Jederzeit flexibel erweiterbar
  • Zugang zum Energiemarkt der Zukunft auf Basis von ennexOS


Funktional

  • Erfüllung internationaler Netzintegrationsanforderungen
  • Speichersysteme, Energieerzeuger und Elektromobilität kombinieren


Zuverlässig und bequem

  • Fernüberwachung und Parametrierung möglich
  • Detaillierte Analyse, Fehlermeldungen und Reports über Sunny Portal

Professionelles Monitoring & Control für dezentrale Energiesysteme bis in den Megawattbereich.

Der Data Manager M ist die Monitoring- und Control-Lösung für dezentrale Großanlagen bis 2,5 MVA mit bis zu 50 Geräten. Dank der Schnittstellen RS485- und Ethernet sowie analoger und digitaler Ein- und Ausgabesysteme profitieren Anwender von besonders vielseitigen Anbindungsmöglichkeiten. Der Data Manager M ist die professionelle Systemschnittstelle für Energieversorger, Direktvermarkter, Servicetechniker und Anlagenbetreiber.

Die Vorteile im Überblick:

  • Zentrales Management für dezentrale Großanlagen dank satellitengestützter Daten, Cluster-Lösung mit mehreren Data Managern möglich (Master-Slave Anwendung)
  • Remote-Parametrierung spart Zeit und Kosten

  • Flexible Einbindungsmöglichkeiten für Speicher
  • Direktvermarktung mit SMA SPOT
  • Automatisches Monitoring der PV-Komponenten durch SMA Smart Connected

Und jetzt neu: Der Data Manager M Lite für Anwendungen mit bis zu 30 kVA.

Monitoring & Control powered by ennexOS


SMA ennexOS Data Manager Sunny Portal Bundle

Data Manager M und das neue Sunny Portal powered by ennexOS sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das erleichtert und vereinfacht Monitoring, Analyse und Parametrierung sowie die Verwaltung von Solaranlagen und spart Zeit und Kosten.

  • Einheitliche Benutzeroberfläche
  • Nahtlose Remote Parametrierung
  • Einfacher Überblick über das gesamte Portfolio
  • Schnelle und direkte Online-Identifikation und Behebung von Fehlern
  • Leichte Strukturierung von Solaranlagen nach individuellen Bedürfnissen

Ob Gesamtportfolio, Anlagengruppen, Anlagen, Teilanlagen oder Einzelgeräte – auf jeder Ebene finden Sie auf den Dashboards übersichtlich strukturiert die für die jeweilige Benutzerrolle wichtigen Informationen.

Standardseiten für Monitoring, Analyse und Parametrierung erlauben ein effizientes Arbeiten und sparen Zeit bei der Verwaltung Ihrer Anlagen.

Hier erfahren Sie alles über Monitoring & Control im neuen Sunny Portal powered by ennexOS

I/O Systeme von MOXA und Wago


Die bei SMA erhältlichen vorkonfigurierten I/O-Systeme von MOXA und Wago sind perfekt abgestimmt auf die neue IoT-Energiemenagement-Plattform ennexOS und lassen sich einfach integrieren. Auch bei sich ändernden Kundenanforderungen beispielsweise durch normative oder gesetzliche Anpassung kann das System dank der hohen Flexibilität jederzeit mitwachsen.

Mehr erfahren

IO System MOXA Wago

Gerätebasisinfos & Systemdiagramm


DATA MANAGER M - Gerätebasisinfos & Systemdiagramm

PV-Anwendungen, Batteriespeicher und Elektromobilität einfach überwachen und steuern.

Der Data Manager M Lite überwacht, steuert und regelt bis zu fünf Geräte in einer Anwendung mit bis zu 30 kVA. Dabei erfüllt er alle aktuellen Anforderungen der Netzbetreiber zur Wirk- und Blindleistungsregelung. Wir entwickeln kontinuierlich auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Software-Erweiterungsmöglichkeiten. Automatische Firmware-Updates halten das Gerät immer auf dem aktuellsten Sicherheits- und Funktionsstandard.

Die Vorteile im Überblick:

  • Remote-Parametrierung spart Zeit und Kosten
  • Ereignis- und Informationsreports für eine schnelle Fehleranalyse
  • Automatisches Monitoring der PV-Komponenten durch SMA Smart Connected
  • Umfangreiche Optionen zur Wirk- & Blindleistungssteuerung sowie -Regelung – wie beispielsweise Zero-Feedin oder Q(U)

  • Kompatibel mit der SMA 360° App (für Installateure) und der Energy App (für Endkunden)
  • Erweiterung für EEBUS, E-Mobility-Support (bspw. mit Audi e-tron Ladesystem connect)
  • Satellitenbasierte Performance Ratio für 24 Monate enthalten

Die intelligente Ladetechnologie von SMA macht E-Mobilität ökologisch und ökonomisch sinnvoll: Der Data Manager M Lite sorgt dafür, dass das Elektrofahrzeug bevorzugt dann geladen wird, wenn die PV-Anlage ausreichend Solarenergie produziert oder der Netzstrom besonders günstig ist.

In Kombination mit einer EEBUS-kompatiblen Ladestation plant der SMA Data Manager M Lite den Ladevorgang für Elektrofahrzeuge automatisch und ganz nach den individuellen Anforderungen seiner Anwender. Mit der Energy App und dem Sunny Portal zur Anlagenüberwachung haben sie den Energiehaushalt dabei immer im Blick und entdecken weitere Energiesparpotentiale.

Gerätebasisinfos & Systemdiagramm

System diagram - DATA MANAGER M lite

Eine Übersicht der Funktionalitäten von Data Manager M und Sunny Portal finden Sie im Datenblatt sowie in der noch detaillierteren Funktionsübersicht (oben unter DOWNLOADS).

Funktionsupdate Juni 2020
Für EDMM-10 & EDMM-US-10

Erweiterungen der Modbus Funktionalitäten

  • Ausgabe weiterer Batteriewerte über Modbus
    Über Modbus können nun folgende Batteriewerte ausgegeben werden:
    • Durchschnittlicher Ladezustand mehrerer Batterie Wechselrichter in [%]
    • Aktuelle Gesamt-Ladeleistung aller Batterie Wechselrichter in [W]
    • Aktuelle Gesamt-Entladeleistung aller Batterie Wechselrichter in [W]
    • Gesamt-Ladeleistung aller Batterie Wechselrichter in [Wh]
    • Gesamt-Entladeleistung aller Batterie Wechselrichter in [Wh]
  • Feste Implementierung weiterer Modbus Profile
    Die Liste der bereits fest integrierten Modbus Profile konnte um folgende Geräte erweitert werden:
    • Siemens PAC 2200 (Modbus/TCP Zähler mit MID Zertifizierung)
    Hierdurch kann der Benutzer dieses Gerät einfacher in die PV-Anlage einbinden, da das bereits hinterlegte Modbus Profile eine zuverlässige Abfrage der benötigten Messwerte sicherstellen.
  • Import und Export von Modbus Profilen
    Durch die Unterstützung von Modbus können verschiedenste Geräte wie Wechselrichter, Energiezähler oder Sensoren flexibel an den SMA Data Manager M angeschlossen werden. Mit dem Firmware Release 1.8 ist es nun möglich, auf dem Data Manager M erstellte Morbus Profile zu exportieren und zu importieren. Dies führt zu einer Reduktion des Zeitaufwands bei der Inbetriebnahme von Geräten gleichen Typs.

Implementierung verschiedener Kommunikationsprofile

  • Um einen optimalen Überblick über die Anlage zu ermöglichen, werden regelmäßig Daten vom SMA Data Manager M an das Sunny Portal übermittelt. Bei Anbindung via Mobilfunknetz kann der Umfang an Daten den gewählten Datentarif übersteigen.
    Für mehr Flexibilität kann zukünftig zwischen drei verschiedenen Kommunikationsprofilen gewählt werden. Diese können vom Sunny Portal aktiviert werden.

Erweiterung der Netzsystemdienstleistungen

  • Ausgabe von cos (Phi) via Modbus
    Werte zu cos (Phi) können jetzt über Modbus ausgegeben werden. Dies beinhaltet sowohl die erhaltenen Vorgabewerte als auch den aktuell am Netzanschlusspunkt gemessenen cos (Phi) Wert. Hierzu ist zwingend ein Zähler am Netzanschlusspunkt notwendig.
  • Wirkleistungsvorgaben über externe digitale Eingänge
    Vorgaben zur Wirkleistung können jetzt auch über externe digitale Eingänge wie z.B. über das Wago 750 Bundle oder Moxa ioLogic verarbeitet werden.

Funktionsupdate Februar 2020

Erweiterte Unterstützung angebundener Geräte

  • Schwellenwert basiertes Schalten von digitalen Ausgängen
    Mit diesem Release können nun Blindleistungs- und Wirkleistungswerte verwendet werden, um digitale Ausgänge zu schalten. Das heißt, dass z.B. bei einem Überschuss an Wirkleistung ein digitales Signal an einen Verbraucher wie einen Heizstab, eine Wärmepumpe usw. gesendet werden kann, um diese Verbraucher zu starten. Hierdurch können Verluste durch „Abregelkommandos“ reduziert und die Energie effektiver genutzt werden.
    Folgende Werte oder Parameter können zur Schaltung der digitalen Ausgänge herangezogen werden:
    • Alarmierung bei Warnung oder Fehler
    • Alarmierung bei Fehler
    • Anlagenwirkleistung
    • Anlagenblindleistung
    • Anlagenwirkleistung am Netzanschlusspunkt
    • Anlagenblindleistung am Netzanschlusspunkt
    • Wirkleistungsbegrenzung Sollwert
    • Blindleistungsvorgabe Sollwert
  • Erweiterte Anschlussmöglichkeiten von Sensoren
    Um Sensoren wie z.B. Wetterstationen besser und einfacher an den SMA Data Manager M anschließen zu können, wurde der Bereich der bereits hinterlegten Modbus Gerätetypen um das Profil „Sensorgerät“ erweitert. Unter diesem Menüpunkt können manuelle Modbus Profile erstellt werden um beispielsweise Wetterstationen wie die PVMet 200 von Rainwise anzubinden. Die Messwerte stehen lokal auf dem SMA Data Manager M als Momentanwerte und im Sunny Portal powered by ennexOS als Daten zur Analyse im Analyse Tool Pro (ATP) zur Verfügung. Auch die Anbindung eines Füllstandsensors ist mit diesem Profil möglich (Füllstand in Prozent). Diese Messwerte stehen derzeit nur als Momentanwerte auf dem SMA Data Manager M zur Verfügung.
  • Anbindung von Wechselrichter der Typen Danfoss TLX und FLX
    Durch die Implementierung des EtherLynx Protokolls es mit diesem Release möglich, Danfoss Wechselrichter der Typen TLX und FLX an den SMA Data Manager M mittels Ethernet Verkabelung anzubinden, Werte abzurufen und an das Sunny Portal powered by ennexOS zu senden.
    Steuerung und Regelung dieser Wechselrichter ist ebenfalls möglich.
  • Feste Implementierung weiterer Modbus Profile
    Die Liste der bereits fest integrierten Modbus Profile konnte um folgende Geräte erweitert werden:
    • PQ-Plus UMD-705 ( 3-Phasen Netzanalysator)
    • Rainwise PVMet 200 (Wetterstation)
    Hierdurch kann der Benutzer die o.g. Geräte einfacher in die PV-Anlage einbinden, da die bereits hinterlegten Modbus Profile eine zuverlässige Abfrage der benötigten Messwerte sicherstellen.

Erweiterung der Netzsystemdienstleistungen

  • Unterstützung von Blindleistungsvorgaben über externe Digitaleingänge
    Vorgabewerte zur Blindleistung können nun auch über externe digitale Eingänge (z.B. Wago 750 System oder MOXA ioLogik E1242) verarbeitet werden. Damit besteht die Möglichkeit, Vorgaben der Verteilnetzbetreiber an die Anlagenbetreiber flexibler umzusetzen. Eine räumlich getrennte Installation von SMA Data Manager M und I/O Modulen wird damit ebenfalls weiter vereinfacht.

Updates November 2019

Erweiterte Unterstützung angebundener Geräte

  • Erweiterung der Integration Inverter Manager
    • Mit diesem Release können neben dem bereits unterstützen STPS-60 auch die SMA Wechselrichter der Typen STP- 60 und SHP 75 mit dem SMA Data Manager M verbunden und an das Sunny Portal powered by ennexOS angebunden werden. Hierbei werden die an dem Inverter Manager angeschlossenen Geräte aggregiert als ein Gesamtgerät dargestellt.
  • Zentrales Update angeschlossener SMA Wechselrichter
    • Bis jetzt war es notwendig, dass sich die angeschlossenen SMA Wechselrichter verfügbare Firmware Updates einzeln herunterladen. Ab jetzt ist es nun möglich, Updates einmal zentral vom SMA Data Manager M heruntergeladen und in der PV-Anlage verteilt werden. Hierdurch wird das benötigte Datenvolumen für Anlagen, die über das Mobilfunknetz mit dem Sunny Portal powered by ennexOS verbunden sind, verringert.

Erweiterte Unterstützung angebundener Geräte

  • Anbindung Wechselrichter anderer Hersteller
    • Durch die Implementierung der Modbus Sunscpec Schnittstelle ist es nun möglich, die Wechselrichter anderer Hersteller mit dem EDMM zu überwachen und zu steuern und im Sunny Portal zu visualisieren. Um die verschiedenen Funktionen zu unterstützen, wurden aktuell mehr als fünfzehn sog. Sunspec Daten-Modelle in den SMA Data Manager M integriert. Eine Anbindung kann entweder über Modbus/TCP oder Modbus/RTU erfolgen.
  • Unterstützung preisgünstiger Modbus/RTU Zähler
    • Um auch hier dem Umfang unterstützter Geräte zu erweitern, können nun neben den bisher unterstützten Modbus/TCP Zählern auch Modbus/RTU Zähler an den SMA Data Manager M angeschlossen werden. Die Verwendung von oftmals kostengünstigeren Modbus/RTU Zählern ist eine weitere Möglichkeit, die Kosten zu optimieren.
      Folgende Geräte werden direkt unterstützt:
      • measurlogic-DTS-307
      • WattNode WNC-3Y XXX-MB
    • Zur Anbindung weiterer Zähler können direkt am SMA Data Manager M eigene Modbus-Profile erstellt werden.

Erhöhung der Anlagensicherheit

  • Speedwire Encrypted Communication (SEC)
    • Um die Sicherheit unserer Geräte und damit der gesamten Solaranlage weiter zu erhöhen, besteht jetzt die Möglichkeit, das lokale SMA Anlagen-Netzwerk sicher zu verschlüsseln. Der SMA Data Manager M unterstützt die Aktivierung von SEC in Neuanlagen automatisch.

Update Mai 2019

Netzsystemdienstleistungen

  • Unterstützung digitaler Eingänge sowie analoge Ein- und Ausgänge (via bei SMA zu beziehender MOXA & WAGO I/O Systeme) für die Umsetzung von Vorgaben zu Cos (phi), Wirk- und Blindleistung sowie die Rückmeldung von Kontrollwerten.
  • Blindleistung: Steuerung und Regelung von Cos (phi) via konstanter Sollwertvorgaben bereits möglich. Nun auch Vorgaben über Modbus und/oder Vorgaben über analoge Eingänge möglich.
  • Wirkleistung: Nun auch Vorgaben über Modbus und/oder Vorgaben über analoge Eingänge möglich.
  • Neues MOXA I/O (ioLogik 1241) mit vier analogen Ausgängen. In Kürze auch direkt über SMA verfügbar.
    (SMA Bestellnummer: eIO-E1241)
  • Neues Wago 750 I/O Bundle mit vier analogen Ausgängen ( Ausgangssignal 0…20 mA).
    (SMA Bestellnummer: 115214-00.01)
  • Master/Slave Funktionalität: Zur Regelung von großen Anlagen bzw. Anlagen mit vielen Geräten kann ein Master EDMM mehrere untergeordnete Slave EDMM steuern. Nach wie vor werden bis zu 50 Geräte unterstützt bzw. eine Anlagengröße von max. 2,5 MW.


Mehr Informationen finden Sie hier

Anforderungen zu Netzsystemdienstleistungen

Hinweis

Aufgrund der Vielzahl verschiedener Anforderungen zu Netzsystemdienstleistungen empfiehlt es sich, vor der Installation der PV-Anlage die Umsetzbarkeit zu prüfen.

Hierzu stellt Ihr Verteilnetzbetreiber die Technischen Anschlußbedingungen (TAB) zur Verfügung.

Für Fragen zur Umsetzung dieser TAB mit SMA Geräten stehen SMA Mitarbeiter unter folgender E-Mail Adresse für Sie zur Verfügung:
netzsystemdienstleistungen.info@sma.de

In den Einstellungen des Routers prüfen, ob DHCP aktiviert ist. Falls kein DHCP aktiviert werden kann, muss für den Data Manager eine statische IP-Adresse vergeben werden.

Dazu eine Direktverbindung via WLAN zum Data Manager aufbauen und die Inbetriebnahme durchführen (siehe Anleitung des Produkts). Dabei für den Data Manager eine korrekte statische IP-Adresse vergeben (fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator).

oder

Den Data Manager an einen DHCP-fähigen Router außerhalb der Anlage anschließen und die Inbetriebnahme durchführen. Dabei für den Data Manager eine korrekte statische IP-Adresse vergeben (fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator).

Anschließend den Data Manager mit dem Router in der Anlage verbinden. Der Data Manager ist nun über die statische IP-Adresse erreichbar. Den Schritten des Installationsassistenten folgen und die Einstellungen entsprechend für Ihre Anlage vornehmen.

Abhängig vom Webbrowser kann es vorkommen, dass die Eingabe als Sucheingabe interpretiert wird. Geben Sie in die Adresszeile des Webbrowsers vor die Zugangsadresse des Data Managers "https://" ein.

Um das selbst signierte Zertifikat des Data Managers im Webbrowser zu hinterlegen, muss es initial im Webbrowser als vertrauenswürdig akzeptiert werden. Nachdem der Data Manager auf Werkseinstellung zurückgesetzt wurde, wird dieses Zertifikat vom Webbrowser als veraltet oder ungültig erkannt. Löschen Sie das alte Zertifikat in den Sicherheitseinstellungen Ihres Webbrowsers. Verbinden Sie sich erneut mit dem Data Manager und akzeptieren Sie das neu angebotene Zertifikat.

Möglicherweise kann die IP-Adresse des I/O-Systems nicht ermittelt werden. In den Einstellungen des Routers prüfen, ob DHCP aktiviert ist und gegebenenfalls DHCP aktivieren. Sicherstellen, dass das I/O-System auf DHCP eingestellt ist. Dafür müssen alle DIP-Schalter am I/O-System auf ON stehen (siehe Anleitung des Herstellers).

Um das I/O-System mit dem Data Manager zu verwenden, muss das I/O-System mit seiner IP-Adresse im Data Manager bekannt gegeben werden. Um die IP-Adresse des I/O-Systems zu ermitteln, wie folgt vorgehen:

1. Auf einem geeigneten Endgerät den Kommandozeileninterpreter öffnen und den Befehl "arp -a" eingeben.

  • Eine Liste aller Schnittstellen mit IP-Adresse, physischer Adresse und Typ wird ausgegeben.

2. Anhand der physischen Adresse die zugehörige IP-Adresse ablesen.

  • I/O-Systeme von WAGO verwenden physische Adressen im Bereich 00-30-de.
  • I/O-Systeme von Moxa verwenden physische Adressen im Bereich 00-90-E8.

 

Möglicherweise hat sich durch einen längeren Zeitraum ohne Spannungsversorgung der Pufferkondensator der Echtzeituhr des Data Managers entladen. Sicherstellen, dass der Data Manager Zugriff zu einem Zeitserver im Internet hat, um eine aktuelle Uhrzeit zu erhalten.

Nein. Vergeben Sie den Benutzernamen und das Passwort und brechen Sie anschließend den Installationsassistenten ab. Die ursprünglichen Anlagendaten sind noch vorhanden und werden automatisch übernommen.

Dies ist nicht möglich. Allerdings können Teilanlagen im Sunny Portal powered by ennexOS angelegt und visualisiert werden.

Ja. Um die Datenrate des SMA Energy Meters anzupassen, müssen Sie sich mit der Benutzergruppe Installateur auf der Benutzeroberfläche des SMA Energy Meters anmelden (siehe Anleitung des SMA Energy Meters). Die Fernkonfiguration des SMA Energy Meters ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Einige wenige RS485-Geräte werden aktuell vom Data Manager noch nicht unterstützt:

  • SolTrk (Steuerung für PV-Nachführsysteme)
  • Windy Boy (Windenergie-Wechselrichter)
  • Hydro Boy (Brennstoffzellen-Wechselrichter)
  • Sunny SensorBox
  • Schoolmeterbox

Dies ist im Sunny Portal powered by ennexOS möglich. Dort können Teilanlagen und Anlagengruppen angelegt und visualisiert werden.

Sowohl der SMA Cluster Controller als auch der Data Manager sind Datenlogger. Ein Parallelbetrieb beider Produkte ist nicht sinnvoll.

Möglicherweise ist die Schriftenglättung (ClearType) deaktiviert. Aktivieren Sie die Schriftenglättung in Ihrem Webbrowser.

Möglicherweise wurden aufgrund eines Spannungsabfalls einige Modbus-Geräte neu gestartet. Dabei haben die Modbus-Geräte vom DHCP-Router neue, veränderte IP-Adressen erhalten. Dies kann geschehen, wenn im DHCP-Router keine MAC-Adressbindung eingestellt wurde. Dadurch erhalten die Modbus-Geräte nicht zwingend die gleiche IP-Adresse.

Stellen Sie in Ihrem DHCP-Router die MAC-Adressbindung ein oder verlängern Sie die Lease-Time.

Wurde die IP-Adresse eines Modbus-Geräts verändert, muss diese im Installationsassistenten des Data Managers eingetragen werden.

Vergeben Sie für Modbus-Geräte nach Möglichkeit immer feste IP-Adressen.

Sicherstellen, dass das I/O-System auf DHCP oder eine gültige IP-Adresse eingestellt ist (siehe Anleitung des Herstellers).

Das I/O-System muss wie folgt konfiguriert sein (von links nach rechts):

  • 750-352: Feldbuskoppler/-controller
  • 750-602: Potenzialeinspeisung (24 V)
  • 750-1414: 8 Digitale Eingänge (24 V)
  • 750-1515: 8 Digitale Ausgänge (24 V)
  • 750-464: 2/4 Widerstandseingänge (2 x Pt100)
  • 750-455: 4 Analoge Eingänge (4 bis 20 mA)
  • 750-559: 4 Analoge Ausgänge (0 bis 10 V)
  • 750-600: Endklemme

Das WAGO-I/O-SYSTEM 750 ist für den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2, 3 oder 4 Leitern geeignet. SMA unterstützt allerdings lediglich den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2 Leitern, da die entsprechende Busklemme 750-464 auf 2-Kanalmesstechnik voreingestellt ist (siehe Fig. 1). Nicht genutzte Eingänge müssen kurzgeschlossen werden (siehe Fig. 2).

Für kurzgeschlossenen Messkanäle wird in der Benutzeroberfläche des Data Managers der Wert -200 °C angezeigt. Bei defekten Sensoren oder einem Kabelbruch werden keine Werte angezeigt.

Sicherstellen, dass bei beiden I/O-Systeme DHCP oder eine gültige IP-Adresse eingestellt ist. Sicherstellen, dass beim ioLogik E1242 der Modus der analogen Eingänge angepasst ist (siehe Anleitung des Herstellers).

IP-Adresse:

Die IP-Adressen der I/O-Systeme von Moxa können über die Benutzeroberfläche oder über das Programm ioSearch von Moxa eingestellt werden.

Analoge Eingänge ioLogik E1242:

Die analogen Eingänge des ioLogik E1242 von Moxa sind auf 0 V bis 10 V voreingestellt.

Um die analogen Eingänge des ioLogik E1242 mit dem Data Manager verwenden zu können, müssen die analogen Eingänge des ioLogik E1242 auf 4 mA bis 20 mA eingestellt sein (siehe Anleitung des Herstellers).

Das ioLogik E1260 von Moxa ist für den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2 oder 3 Leitern geeignet.

Anschluss 3 Leiter:

 

Beim Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 3 Leitern sind vor allem bei großen Leitungslängen die Messungen genauer.

Anschluss 2 Leiter:

Beim Anschluss von Pt100-Temperatursensoren mit 2 Leitern empfiehlt SMA, ein 3-adriges geschirmtes Kabel am ioLogik E1260 von Moxa anzuschließen. Den dritten Leiter führen Sie nah an den Pt100-Temperatursensoren heran und verbinden ihn dort mit einem der beiden Pt100-Anschlüsse. Den Schirm des Kabels schließen Sie einseitig am Schutzleiter am ioLogik E1260 von Moxa an. Das ioLogik E1260 von Moxa selbst hat keinen Anschluss für einen Schutzleiter. Daher sollte der Schutzleiter des Schaltverteilers verwendet werden (die Hutschiene oder das Gehäuse des Schaltschranks sollte über einen Schutzleiter verfügen).

Bei ungenauen Messwerten, können die Eingänge des ioLogik E1260 von Moxa einzeln über die Benutzeroberfläche kalibriert werden (siehe Anleitung des Herstellers).

Sie können das Netzteil der Sunny WebBox, des SMA Cluster Controllers, des SMA Com Gateways oder des SMA Inverter Managers verwenden. Sie können außerdem alle Netzteile verwenden, die der Spezifikation im Datenblatt und der Anleitung des Data Managers entsprechen.

Nein. Um neue Geräte erfassen zu können, müssen Sie den Installationsassistenten des Data Managers starten. Im Installationsassistenten können auch Geräte mit unterschiedlichen Passwörtern erfasst werden.

Nein. Aktuell werden nur die Daten des Masters übermittelt. Für das Release 2018 ist geplant, auch die Daten der Slaves übermitteln zu können.

Aus technischen Gründen werden nur eigene Zertifikate verwendet. Zertifikate, die von einem Intercepting Proxy-Server ausgetauscht werden könnten, können nicht verifiziert werden. Um Ausnahmen für die Firewall einzustellen, wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator.

Um 0%-Einspeisung einzustellen, muss sich in der Anlage ein geeigneter Zähler am Netzanschlusspunkt befinden. In der Benutzeroberfläche des Data Managers folgende Einstellungen vornehmen:

 1. Im Menü Konfiguration den Menüpunkt Netzsystemdienstleistung wählen.

 2. Wirkleistung wählen

  • Der Installationsassistent öffnet sich.

 3. Jeden Schritt mit [Weiter] bestätigen.

 4. Die Betriebsart Regelung wählen.

 5. Die Signalquelle Manuelle Steuerung wählen.

 6. Im Feld Wirkleistungsvorgabe den Wert 0 eingeben.

 7. Im Feld Zeitintervall den Wert 1 eingeben

 8. Im Feld Wirkleistungsgradient den Wert 100 eingeben.

 9. Im Feld Gesamtanlagenleistung den gewünschten Wert eingeben.

10. [Speichern] wählen.

Weitere Einstellungen sind nicht notwendig. Auf dem Dashboard der Anlage finden Sie nun ein neues Widget zur Wirkleistungsbegrenzung.

 

Sie können Temperatur-, Einstrahlungs- und Windsensoren an einem geeigneten I/O-System anschließen. Die gemessenen Daten werden in Echtzeit als Listenansicht im Data Manager angezeigt. Darüber hinaus können die Daten verzögert in Kurvenform im Sunny Portal powered by ennexOS angezeigt werden.

Die Linearisierung der Daten der Temperatursensoren erfolgt im I/O-System. Bei Einstrahlungs- und Windsensoren hingegen muss der Sensor selbst für eine Linearisierung der Daten ausgelegt sein.

Die folgende Tabelle zeigt die Anschlussmöglichkeiten der Sensoren an den I/O-System:

Sensor Konfiguration Schnittstelle WAGO-I/O-SYSTEM 750 Moxa
ioLogik E1242
Moxa
ioLogik E1260
Temperatur Umgebungstemperatur in °C
Modultemperatur in °C
Pt100
Pt100
1 Sensor (2 Leiter)
1 Sensor (2 Leiter)
-
-
1 Sensor (2 oder 3 Leiter)
1 Sensor (2 oder 3 Leiter)
Einstrahlung Einstrahlung in W/m² 4 mA bis 20 mA 1 Sensor 1 Sensor -
Wind Windgeschwindigkeit in m/s 4 mA bis 20 mA 1 Sensor 1 Sensor -

Sie können geeignete Energiezähler über das lokale Netzwerk mit dem Data Manager verbinden. Darüber hinaus können alle Energiezähler verbunden werden, die über eine Modbus TCP-Schnittstelle verfügen. Die gemessenen Daten werden in Echtzeit als Listenansicht im Data Manager angezeigt. Darüber hinaus können die Daten verzögert in Kurvenform im Sunny Portal powered by ennexOS angezeigt werden.

Die folgende Tabelle zeigt die Anschlussmöglichkeiten der Energiezähler:

Energiezähler Konfiguration Schnittstelle SMA Energy Meter Janitza
Power Analyser UMG 604-PRO
Elkor
WattsOn-Mark II Precision Energy Meter
Einspeise- und Bezugszähler Leistungseingang in W Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Leistungseingang in W Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Spannung in V Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Strom in A Ethernet Speedwire Modbus TCP Modbus TCP
Einspeisezähler in Wh Ethernet Speedwire * Modbus TCP * Modbus TCP *
Bezugszähler in Wh Ethernet Speedwire * Modbus TCP * Modbus TCP *

* Zählerwerte maximal seit dem Tag der Inbetriebnahme

Um neue Geräte dem Data Manager hinzuzufügen, müssen die Geräte in Betrieb sein und sich im lokalen Netzwerk befinden. In der Benutzeroberfläche des Data Managers folgende Einstellungen vornehmen:

  1. Im Menü Konfiguration den Menüpunkt Geräteregistrierung wählen.
  2. Beim Eintrag Modbus-Geräte den Menüpunkt Konfiguration wählen.
  3. Die Schaltfläche Plus wählen und die Gerätedaten eingeben.
  4. Im Menü Konfiguration den Menüpunkt Zählerkonfiguration wählen.
  5. Das neue Gerät als Einspeise- und Bezugszähler wählen.
  6. [Speichern] wählen.

  1. Anlage im Sunny Portal powered by ennexOS auswählen.
  2. Im Menü Analyse den Menüpunkt Analyse Pro wählen.
  3. Gewünschte Datenpunkte und Zeitbereiche wählen.
  4. Die Schaltfläche Details wählen.
  5. Die Schaltfläche Download wählen.
  6. Speicherort wählen und bestätigen.
    • Die Daten werden als CSV-Datei heruntergeladen

Dazu müssen in der Anlage mehrere Data Manager M installiert sein. Der Data Manager M unterstützt bis zu 50 Geräte.

Um beispielsweise 70 Geräte verwalten zu können, müssen 2 Data Manager M in der Anlage installiert werden. Achten Sie auf eine eindeutige Benennung der Geräte. Dies kann hilfreich sein, um die Geräte später besser zuordnen zu können. Bei der Inbetriebnahme des ersten Data Manager M müssen 50 der insgesamt 70 erfassten Geräte ausgewählt werden. Bei der Inbetriebnahme des zweiten Data Manager M müssen die restlichen 20 Geräte ausgewählt werden.

Um alle 70 Geräte in einer Anlage zu verwalten, können die Geräte zu einer Anlagengruppe im Sunny Portal powered by ennexOS zusammengefasst werden.

I/O Systeme from MOXA and Wago

I/O Systeme von MOXA und Wago


Kompaktes System MOXA E1200 Serie für preissensitive Anwendungen

  • MOXA ioLogik E1241 (4 analoge Ausgänge)
  • MOXA ioLogik E1242 (4 analoge Eingänge , 4 digitale Eingänge, 4 digitale Ausgänge)
  • MOXA ioLogik E1260 (6 Temperatur-Eingänge)


Modulares WAGO-I/O-System 750 Serie für mehr Flexibilität

  • Wago 750 (8 digitale Eingänge, 8 digitale Ausgänge, 4 analoge Eingänge, 4 analoge Ausgänge, 4 Temperatur-Eingänge)


Es werden kontinuierlich weitere Geräte und Protokolle über Modbus/TCP eingebunden (Beispielsweise: Janitza Power Analyser UMG 604)

Data Manager M

eMANUAL: SMA DATA MANAGER M - EDMM-10

Die Betriebsanleitung ist auch verfügbar als
eMANUAL

Data Manager M lite

eMANUAL: SMA DATA MANAGER M - EDMM-10

Die Betriebsanleitung ist auch verfügbar als
eMANUAL